Energiebericht Pro · Festpreis 49 €

Energiebericht Pro — Ihr Haus durchgerechnet

Sie beantworten ein paar Fragen zu Ihrem Gebäude (rund 5 Minuten), bezahlen einmalig 49 € und erhalten Ihren Bericht sofort als PDF: was jede Maßnahme kostet, wann sie sich rechnet, welche Förderung voraussichtlich in Frage kommt und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen.

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Schritt 1 von 6

Ihr Gebäude

Vier Angaben genügen für den Anfang. Alles Weitere kommt später.

Warum das zählt: Der Gebäudetyp bestimmt, wie viel Außenfläche Wärme verliert. Ein Reihenhaus hat zwei geschützte Wände und verliert spürbar weniger als ein freistehendes Haus gleicher Größe. Er entscheidet außerdem über die Förderhöchstgrenzen — beim Mehrfamilienhaus gelten sie je Wohneinheit.
Ungefähr genügt — auf das Jahrzehnt kommt es an.
Warum das zählt: Die Bauvorschriften änderten sich in Stufen. Häuser vor 1978 haben meist keine nennenswerte Dämmung, zwischen 1978 und 1995 eine dünne, ab 2002 deutlich mehr. Daraus schätzen wir Ihren Ausgangspunkt — und wo die größten Einsparungen wahrscheinlich liegen.
Welche Fläche? Die beheizte Wohnfläche — die Räume, die Sie tatsächlich heizen. Ein unbeheizter Keller oder Dachboden zählt nicht mit. Wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie die Zahl aus dem Kauf- oder Mietvertrag; zehn Quadratmeter Abweichung ändern am Ergebnis wenig.
Wofür wir sie nutzen: Für zwei Dinge — das regionale Klima (ein Haus im Alpenvorland braucht mehr Heizenergie als eines am Rhein) und die Landesförderung, die sich je Bundesland und teils je Landkreis unterscheidet. Ohne Postleitzahl rechnen wir mit dem Bundesdurchschnitt.
Schritt 2 von 6

Ihre Heizung

Die Heizung ist meist der größte Einzelhebel — und der am stärksten geförderte.

Warum wir zuerst danach fragen: Der Heizungstausch verändert die Betriebskosten stärker als jede andere Einzelmaßnahme — und trägt die höchste Förderung. Er rechnet sich aber nur in einem Gebäude, das die Wärme hält. Deshalb schauen wir im nächsten Schritt auf die Hülle, bevor wir etwas empfehlen.
Zwei Gründe: Der Wirkungsgrad fällt mit dem Alter, und es gibt eine rechtliche Seite. Bestimmte Öl- und Gaskessel (Konstanttemperaturkessel) über 30 Jahre müssen nach § 72 GEG ausgetauscht werden; Niedertemperatur- und Brennwertkessel sind ausgenommen, ebenso Eigentümer, die ihr Ein- oder Zweifamilienhaus seit 1. Februar 2002 selbst bewohnen. Wir prüfen, ob das auf Sie zutrifft.
Die wichtigste Einzelzahl für eine Wärmepumpe. Sie beschreibt, wie heiß das Wasser in Ihre Heizkörper läuft. Je niedriger, desto wirtschaftlicher arbeitet eine Wärmepumpe — unter 45 °C ist sie klar im Vorteil, über 60 °C wird sie teuer. Ablesen können Sie den Wert am Display der Heizung. Nicht bekannt? Lassen Sie das Feld leer — wir schätzen aus dem Baujahr und weisen das im Bericht offen aus.
Damit wird aus einer Schätzung eine Rechnung. Mit dem tatsächlichen Verbrauch rechnen wir nicht mehr mit Durchschnittswerten, sondern mit dem realen Verhalten Ihres Gebäudes. Die Zahl steht auf Ihrer letzten Jahresabrechnung. Die zwei Minuten zum Nachschauen lohnen sich.
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Zustand der Gebäudehülle

Ein grober Blick genügt. Wo Sie unsicher sind, wählen Sie „weiß ich nicht" — wir sagen das lieber, als zu raten.

Meist der günstigste Hebel. Warme Luft steigt nach oben — durch eine ungedämmte oberste Geschossdecke entweicht ein erheblicher Teil der Heizenergie. Die Dämmung der obersten Geschossdecke hat oft die kürzeste Amortisationszeit von allen Maßnahmen, weil sie sich häufig ohne Gerüst ausführen lässt.
Die größte Fläche, der größte Verlust. Die Fassade verursacht den größten Anteil am Wärmeverlust, schlicht weil sie die größte Fläche ist. Sie ist zugleich die teuerste Maßnahme — deshalb lohnt sie meist nur zusammen mit ohnehin anstehenden Arbeiten wie einem neuen Putz oder einem Gerüst, das sowieso steht.
Vorsicht bei der Reihenfolge. Neue Fenster dichten ein Gebäude stark ab. Bleiben die Wände kalt und ändert sich das Lüftungsverhalten nicht, schlägt sich Feuchtigkeit an der kältesten Stelle nieder — Schimmel ist die Folge. Neue Fenster gehören deshalb mit der Wand zusammen geplant, mindestens mit einem Lüftungskonzept. Wir weisen im Bericht darauf hin, wo es zutrifft.
Kleiner Aufwand, spürbarer Komfort. Die Kellerdeckendämmung spart weniger Energie als Dach oder Fassade, ist dafür günstig und oft an einem Wochenende erledigt. Am deutlichsten spüren Sie den Effekt an warmen Böden im Erdgeschoss.
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Worum geht es Ihnen?

Danach richtet sich, welcher Bericht zu Ihnen passt. Sie können das später ändern.

Das wirkt sich auf Förderung und Pflichten aus. Selbstnutzer können beim Heizungstausch den Einkommensbonus beanspruchen — je nach Haushaltseinkommen bis zu 40 Prozent zusätzlich. Vermieter können das nicht, dafür die Kosten steuerlich absetzen. Auch manche Austauschpflicht gilt nur für vermietete Gebäude.
Schritt 5 von 6 · Vorschau Ihres Berichts

Vorschau: Hier steht Ihr Gebäude

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— kWh/m² im Jahr
Schätzung auf Grundlage Ihrer Angaben und statistischer Werte vergleichbarer Gebäude. Kein zertifizierter Energieausweis.
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Das steht zusätzlich in Ihrem Bericht

Die Einschätzung oben zeigt Größenordnungen — genug, um ungefähr zu wissen, wo Sie stehen. Der Bericht rechnet Ihren Fall: mit Beträgen, Amortisationszeiten und einer sinnvollen Reihenfolge.

Schritt 6 von 6 · Bestellen

Welche Maßnahmen soll Ihr Bericht durchrechnen?

Markieren Sie, was Sie in Erwägung ziehen — Ihr Bericht rechnet genau diese Maßnahmen mit Kosten, Förderung und Reihenfolge durch. Optional: bis zu drei Fotos für die KI-Analyse.

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Mehrfachauswahl möglich. Die Kosten werden aus Ihrer Wohnfläche automatisch geschätzt — Sie können jede Zahl überschreiben. Es sind Anhaltswerte zur Orientierung, kein Angebot. Eine verbindliche Kalkulation braucht einen Vor-Ort-Termin.
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