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Für Hausbesitzer

Lüftung: Feuchte raus, Wärme drin

Dichtere Fenster und gedämmte Wände sparen Energie – sie verändern aber den natürlichen Luftaustausch. Ein Lüftungskonzept klärt, was Ihr Haus braucht.

Gekipptes Fenster zum Lüften

Die DIN 1946-6 legt fest, wann ein Lüftungskonzept erforderlich ist – unter anderem, wenn mehr als ein Drittel der Fenster getauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche abgedichtet wird.

Das Konzept prüft, ob der Feuchteschutz ohne aktives Lüften der Bewohner gesichert ist. Reicht er nicht, werden passende Maßnahmen benannt – von Fensterfalzlüftern bis zu Lüftungsgeräten.

Das digitale Lüftungskonzept erstellen Sie mit wenigen Angaben zu Ihrem Haus; Sie erhalten es als PDF für Fachbetrieb und Unterlagen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Pflicht nach DIN 1946-6 bei größeren Fenster- oder Dacharbeiten
  • Schutz vor Feuchteschäden und Schimmel
  • Grundlage für die Wahl der Lüftungsmaßnahme
  • Als PDF für Fachbetrieb und Unterlagen

Häufige Fragen

Reicht nicht einfach Stoßlüften?

Für den Feuchteschutz darf das Konzept nicht auf aktives Lüften der Bewohner setzen. Ob der Luftaustausch ohne Zutun reicht, ist genau die Frage, die das Konzept beantwortet.

Weiterlesen im Fachwissen

Stand: 28.10.2026 · Förderbedingungen und Fristen mit Quelle in den verlinkten Fachbeiträgen.